Koordinatorinnen

Die Koordinatorinnen machen sich vor Ort ein Bild der Situation und stellen den Kontakt zwischen dem sterbenden Menschen und der Begleiterin, dem Begleiter her. Sie bleiben ihre Ansprechpartner und unterstützen die ehrenamtlichen Mitarbeiter durch Praxisbegleitgespräche und Supervisionen. Alle Koordinatorinnen haben eine  Palliativ-Care Weiterbildung, ein  Seminar zur Führungskompetenz und ein Koordinatorenseminar absolviert.

 

 

Heidi Gampel
ist ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin mit langer Berufserfahrung  und seit Mai 2006 Koordinatorin beim Hospiz- und Palliativverein Landsberg e. V., Ausgebildete Trauerbegleiterin

 
 

 

Antje Thalmayr
hat im Januar 2014 als Koordinatorin beim Hospiz- und Palliativverein Landsberg e.V. begonnen. Nach ihrem Krankenpflegeexamen 1994 arbeitete sie in der stationären und ambulanten Intensivpflege und betreute Palliativpatienten. Ausgebildete Trauerbegleiterin

 

 

Tina Dengel
ist Sozialpädagogin und hat im Juni 2016 als Koordinatorin im Hospiz- und Palliativverein Landsberg e.V. begonnen. Sie bringt Erfahrungen aus den Bereichen der Erwachsenenbildung und der Hospizbegleitung mit.

 
 

 

Ruth Loose
ist examinierte Kinderkrankenschwester mit langjähriger Erfahrung in der ambulanten Altenpflege und arbeitet seit April 2017 als Koordinatorin beim HPV Landsberg.

 

 

 

Jutta Krobbach
ist Dipl. Sozialpädagogin und Gruppenpsychotherapeutin. Sie bringt langjährige Erfahrung aus den Bereichen der Suchtkrankenhilfe, Behindertenarbeit und als ehrenamtliche Hospizbegleiterin mit und gehört seit September 2017 zum Team.

 

 

Valeska Weibels
ist seit Januar 2016 in der Verwaltung des Hospiz- und Palliativvereins Landsberg e.V.  beschäftigt. Sie ist gelernte Bankkauffrau und besitzt mehrjährige Erfahrung im Banken- und Verwaltungsbereich. Seit September 2017 ist sie auch ausgebildete Trauerbegleiterin.

 

In Zusammenarbeit mit der Ausbildungsleiterin gewährleisten die Koordinatorinnen die Schulung und Qualifizierung der Seminare für neue HospizbegleiterInnen.

Auch die notwendigen Kontakte zu Pflegediensten, Pflegeheimen, Ärzten und Krankenhäusern werden in laufender Zusammenarbeit sichergestellt.